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Leserbriefe

UNGÜLTIGER VIRUSNACHWEIS
 

Ungültige Nachweise der als Krankheitserreger behaupteten Viren

Januar 24th, 2006
Karl Krafeld, 26.11.2005
Gültige (aussagefähige) sog. indirekte Nachweise der als Krankheitserreger behaupteten Viren?
Nachdem jahrelang die Beweisfrage gestellt worden ist und die Mediziner eingesehen haben, dass sie uns nicht mit irgendwelchen Fotos irreführen können, gestehen die Mediziner, insbesondere in den Gesundheitsbehörden in Deutschland, mittlerweile ein, dass kein als Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist.
Sie berufen sich zur Rechtfertigung ihrer Virusbehauptung auf sog. indirekte Nachweisverfahren und behaupten, dass diese Verfahren auf dem hohen Stand der Molekularbiologie sind und verweisen dann gerne auf die PCR-Methode.
(Der Laie braucht nicht einmal zu wissen, was bei der PCR-Methode genau geschieht, um den ganzen Schwindel zu durchschauen.)
Hier bedarf es fünf Begriffe und der Fähigkeit zum logischen Denken, an der es offensichtlich den Medizinern mangelt, um den Schwindel zu durchschauen:
Direktnachweis
indirekter Nachweis
valide (gültig)
reliabel (zuverlässig)
Eichung
Ein direktes Nachweisverfahren (Direktnachweis) ist beispielsweise, wenn ich eine Katze sehe, anfassen kann, hören kann, wiegen kann und das alles schön dokumentieren kann, mit einem Foto von der Katze.
Zu diesem Direktnachweis der Katze gehört auch, dass ich die Pfoten direkt nachweise.
Dann kann ich im Rahmen dieses Direktnachweises auch die Pfotentapser der Katze nachweisen.
Bei dem Direktnachweis eines Virus ist die Isolation von allen Fremdbestandteilen, die biochemische Charakterisierung und die elektronenmikroskopische Aufnahme des in diesem Verfahren isolierten Virus erforderlich.
Die Publikation eines solchen Virus-Direktnachweises umfasst ca. 5 bis 10 Seiten.
Auf dem Foto der isolierten Viren sind nur gleich große Teilchen zu sehen.
Man muss nicht studiert haben, um nach einer Virusbeweispublikation zu fragen. Man muss auch nicht studiert haben, um die Seiten zu zählen. Man muss auch nicht studiert haben, ob die Publikation ein Foto enthält, auf dem nur gleich große Teile abgebildet sind.
Wenn solch eine Publikation nicht genannt werden kann, kann kein ernsthafter Mensch von der Existenz des behaupteten Virus ausgehen.
Ein indirektes Nachweisverfahren ist in der Medizin beispielsweise ein Antikörpertest (Titertest) oder die PCR-Methode.
Beim sog. Antikörpertest werden Proteine (Eiweiße) die ich nachweise, als Antikörper definiert.
Von einem Antikörper kann ich aber nur dann sprechen, wenn ich zuvor den Körper nachgewiesen habe.
Ansonsten kann und darf ich das was ich als Antikörper benenne, nicht als Antikörper benennen, da ich ja keinen Körper habe, zu dem ich den Antikörper als „anti“ als „gegen“ behaupten kann und darf.
Bei der PCR-Methode werde kleine Teilstücke (Sequenzen) nachgewiesen. Als Teilstücke eines Ganzen kann und darf ich auch diese nur behaupten, wenn ich das Ganze kenne, wenn ich das Ganze nachgewiesen habe.
Tests, indirekte Nachweise
Hier sind zu unterscheiden, reliabel (zuverlässige) Verfahren von validen (gültigen) Verfahren.
Reliabel (zuverlässig) ist ein Test, beispielsweise ein Schwangerschaftstest, in Bezug auf andere Testverfahren, beispielsweise von einer anderen Firma, wenn die Testverfahren zum selben Ergebnis gelangen, also wenn Tests unterschiedlicher Firmen entweder immer positiv oder immer negativ sind, dann sind die Tests reliabel (zuverlässig). Dann sind die Tests wiederholbar und kommen immer zum selben Ergebnis.
Ein reliabler (zuverlässiger) positiver Schwangerschaftstest, sagt aber nichts darüber aus, ob tatsächlich eine Schwangerschaft vorliegt. Der reliable (zuverlässige) Test sagt nur aus, dass auch die Tests der anderen Firmen zum selben Ergebnis gelangen würden.
Bei einem Schwangerschaftstest ist die „Eichung“ naturbedingt sehr einfach. Bei einem reliablen (zuverlässigen) positiven Schwangerschaftstest brauch man nur 9 Monate abzuwarten, um zu wissen, ob tatsächlich eine Schwangerschaft vorgelegen hat.
Nicht nur über den sog. „HIV“-Test, sondern über alle anderen sog. indirekten Nachweisverfahren wird stolz verbreitet, dass die Tests reliabel, dass die Test zuverlässig sind. Das wird auch über die PCR-Methode stolz behauptet.
Wenn die Medizinwissenschaft stolz die Reliabilität (Zuverlässigkeit) eines Tests behauptet, nennt sie für den Fachmann und für den informierten Laien damit erkennbar, dass der Test nicht valide, nicht gültig ist.
Wären deren Test valide (gültig), würde nicht die Zuverlässigkeit der Tests behauptet, sondern die Gültigkeit, die Validität.
Verständlich übersetzt bedeutet also ein „reliabler Test“, ein „zuverlässiger Test“, dass dieser Test keinerlei Aussagekraft hat, dass dieser Test nicht gültig ist, dass dieser Test im Hinblick darauf, was er aussagen soll ungültig ist.
Valide (gültige) Tests setzen voraus, dass der Test am direkt Nachgewiesenen geeicht ist. Eine Eichung setzt wiederum den Direktnachweis voraus. Ohne Direktnachweis ist eine Eichung am direkt Nachgewiesene ausgeschlossen. Ohne Direktnachweis ist eine gültiges indirektes Nachweisverfahren technisch unmöglich.
Jeder denkende Mensch weiß das. Die Mediziner tun so als würden sie das nicht wissen, was die hypothetische Vermutung begründen könnte, dass die Mediziner nicht denken wollen oder nicht denken können.
Würde die Marktfrau drei Kilogramm Äpfel mit einer ungeeichten Waage „abwiegen“, bekäme sie erhebliche Schwierigkeiten mit dem Ordnungsamt, wenn das festgestellt würde. Bis heute haben die Mediziner solche Schwierigkeiten nicht zu befürchten, wenn sie ungeeichte Tests, ungeeichte sog. indirekte Nachweisverfahren anwenden, deren „Ergebnis“ schwerwiegende Folgen für Menschen hat, weit schwerwiegender als wenn die Marktfrau mit einer ungeeichten Waage Äpfel „abwiegt“.
Die Exaktheit, die unsere staatliche Ordnung von der Marktfrau abverlangt, ist der Medizin fremd.
Glatteisfrage:
Wenn ein Mediziner wieder von indirekten Nachweisverfahren spricht, muss man ihn nur fragen, ob das Verfahren zuverlässig (reliabel) ist. Das wird der Mediziner sofort bejahen.
Dann muss man den Mediziner nur noch darauf hinweisen, dass er hiermit eingestanden hat, dass der Test nicht gültig ist, nicht valide ist.
Wäre der Test valide, hätte er das betont.


HIV - ERfinder in Verlegenheit

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