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Die Bekenntnisse der Fachinstitute - es gibt keine
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DIE BEKENNTNISSE DER FACHINSTITUTE - ES GIBT KEINE

PEI - Paul-Ehrlich-Institut

Briefwechsel eines Journalisten mit dem Pei (PDF) [59 KB]


Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmit

aus dem www.agenda-leben.de Forum:
Hallo,
Nachfolgendes gehört zwar nicht zum PEI, wohl aber zum Bereich der Beweisfrage, den Bernd hier exemplarisch dargelegt hat – und insbesondere zum Beweis, dass die Zuständigen in den Behörden es alle ganz genau wissen.
Mir liegt jetzt ein Schreiben vom 16.3.2006 des Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Veterinärstr. 2, 85764 Oberschleißheim, Fax: 089/1580- 425, oder Dienstsitz, Erlangen, Eggerreuter Weg 43, 81058 Erlangen, Fax: 09131/764-102, vor:
Inhalt:
„Beweise für die Existenz von Viren
Sehr geehrter Herr
Vielen Dank für Ihre Anfrage vom 05.03.06 an das Gesundheitsamt …………, die uns mit der Bitte um Stellungnahme weitergeleitet wurde.
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass der öffentliche Gesundheitsdienst einschließlich der Gesundheitsämter und das Landesamt für eine Beweisführung für oder gegen die Existenz von Viren nicht zuständig ist. Leider kann ich Ihnen auch keine zuständige Behörde nennen.
Mit freundlichem Grüßen
PD Dr. Dr. Heinz Rinder
Leiter des Sachgebiets Infektiologie“
Eigenartigerweise trägt das Schreiben keine Unterschrift des Herrn Dr. Dr. Rinder.
Man könnte sich ja mal an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit wenden, mit der Frage, ob dieses Schreiben, dessen Existenz im Internet behauptet ist, nicht eine diffamierende Fälschung ist, weil es nicht sein kann, dass ein Leiter des Sachgebietes Infektiologie, keine Beweise zur Klärung der Frage der Existenz von Viren bekannt sind und nicht einmal eine Behörde nennen kann, der diese Beweise vorliegen.
Noch nicht ganz so weit, wie Bayern ist das Land Brandenburg. Hier liegt mir ein Mail vor in dem steht:
„Die Ernsthaftigkeit der Angelegenheit verbietet es, die Existenz von H5N1-Viren in Frage zu stellen. Weitere Auskünfte erteilt das Nationale Referenzlaboratorium – das Friedrich-Loeffler-Institut – gern auf Nachfrage.“

Der Brandenburgische Vorgang der zum Verbot des in Frage stellen des H5N1-Virus führte, wird in den nächsten Tagen in Gänze ins Forum gestellt werden. Da sind noch einige Vorgänge in Schwebe.
Das Land Brandenburg liegt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Die Ernsthaftigkeit des Sozialismus hat es damals in der DDR ja auch verboten, den Sozialismus, und insbesondere den Sozialismus, wie er in der Sowjetunion und in der DDR betrieben wurde, in Frage zu stellen. Und in der DDR ging man ja auch davon aus, dass die in Moskau das schon alles ganz genau wissen.
Da ist Bayern jetzt wirklich fortschrittlich, wenn die Bayern eingestehen, dass sie für eine Beweisführung für oder gegen die Existenz von Viren nicht zuständig sind und auch nicht wissen, wer dafür zuständig ist. Das fortschrittliche Land Bayern verbietet nicht einmal das in Frage stellen.
Diese Vorgänge beweisen aber auch, dass sich durch die Beweisfrage an die Behörden hinter den Kulissen viel bewegt. Früher haben die die Existenz von Beweisen behauptet.
Jetzt scheinen die Behörden am Abgrund zu stehen. Wenn jetzt weiter immer wieder die Beweisfrage gestellt wird, sind die Behörden – und ist nicht nur der Vogelgrippewahnsinn – morgen einen Schritt weiter.
Viele Grüße
Karl



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