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VIRUSISOLATION NACH WISSENSCHAFTLICHEN REGELN |
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Isolation eines Virus
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Es war vielleicht nicht jedem klar was wir mit wissenschaftlichen Regeln meinen. Das Wort wissenschaftlich ist eigentlich klar. Damit ist ein Beweis gemeint, der keine andere Interpretation mehr zulässt. Scheinbar müssen wir das einmaleins nochmals zitieren, um Missverständnissen vorzubeugen. Die Kochschen Postulate im einzelnen komplett 1.Der Erreger muß in allen Krankheitsfällen nachweisbar sein. 2.Der Erreger muß sich aus dem erkrankten Organismus isolieren und in Reinkultur züchten lassen. 3.Dieser isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger muß das gleiche Krankheitsbild erzeugen (Tierversuch). 4.Dieser isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger muß bei den durch ihn infizierten Organismen nachweisbar sein (Tierversuch).
.................................................. aus dem Forum agenda-leben.de:........... wir haben den Text nachfolgend kopiert. Hallo! Hier ein Beitrag von mir, der es jedem Laien ermöglicht zu überprüfen, ob in einer Publikation der Beweis für die Existenz eines Virus enthalten ist oder nicht: Gibt es und kann es krankmachende Viren geben? Viren sind definiert als kleine Körper, die in einer Zelle produziert werden, die Zelle und den Organismus verlassen können und wieder in eine Zelle gelangen können, in der sie wieder vermehrt werden. Die Körper, die als Viren bezeichnet werden, bestehen aus einer Hülle aus Eiweißen und beinhalten ein Stück Nukleinsäure. Die Nukleinsäure der tatsächlich existierenden Viren besteht aus doppelsträngiger, zirkulär geschlossener DNA. Im Falle der tatsächlich existierenden Viren hat man nie krankmachende Eigenschaften beobachten können; im Gegenteil. Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse von Dr. Hamer zur Kenntnis nimmt wird klar, dass es keine krankmachenden Viren geben kann. Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse der Evolutions-Biologie und der Grundsubstanzforschung zur Kenntnis nimmt wird klar, dass es bei komplexeren Organismen, wie Menschen, Tieren und Pflanzen keine Körper geben kann, die man als Viren bezeichnen könnte. Wenn man die Existenz eines Virus behauptet, muss man die Beweise hierfür auch in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlichen und alle getätigten Schritte beschreiben und dokumentieren. Nur wenn Aussagen in Form von Publikationen überprüfbar und nachvollziehbar sind, kann man von Wissenschaft sprechen. Alles andere ist keine Wissenschaft. In einer Publikation über einen Virusnachweis müssen natürlich die Fotos der isolierten Viren und der Viren, wie sie sich im Körper oder in Körperflüssigkeiten befinden enthalten sein. Das kann ein Laie sehr einfach überprüfen. Bei einem Virusnachweis kommt es besonders auf die biochemische Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure des Virus an. Der Beschreibung einer biochemischen Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure eines Virus kann jeder Laie folgen. Ob ein typisches Streifenmuster als Dokumentation der Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure in der entsprechenden Publikation abgebildet und vorhanden ist, kann auch jeder Laie LEICHT und SOFORT überprüfen. Es gibt drei leichte Möglichkeiten für einen Laien, die Aussagen über die Existenz eines Virus zu überprüfen: 1. Das Foto des isolierten Virus: Das Foto vom isolierten Virus ist das einfachste an der ganzen Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis ich das Foto habe, nachdem das Virus isoliert wurde. Zum Foto gehört natürlich die genaue Beschreibung, wie und in welchen Schritten das Virus isoliert wurde. Dazu gehört natürlich auch, dass ich ein Foto des Virus im Organismus vorweisen kann und das muss natürlich das gleiche Aussehen und die gleichen Strukturen aufweisen, wie das Virus, welches ich isolierte. Natürlich gehört auch hier eine Beschreibung dazu, wie dieses Foto zustande kam. Die Beschreibungen müssen so klar und detailliert beschrieben sein, dass jeder Mensch die Schritte nachvollziehen und selbst auch durchführen kann. Hinweis zu 1.: Es gibt in der gesamten wissenschaftlichen Literatur kein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto eines isolierten Virus behauptet wird! Auch gibt es kein einziges Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto eines Virus behauptet wird, welches sich im Organismus, im Blut, Speichel oder einer sonstigen Körperflüssigkeit befinden soll. 2. Die Eiweiße des Virus Das wichtigste an der Virusisolation ist die biochemische Charakterisierung seiner Bestandteile. Wie will man sonst später behaupten können, dass ein bestimmtes Eiweiß oder eine bestimmte Nukleinsäure von einem Virus stammen? Wie soll denn später ein indirekter Test funktionieren können, wenn die Eiweiße und Nukleinsäuren nie isoliert und untersucht wurden. Für die biochemische Charakterisierung wird das isolierte Virus in seine Bestandteile zerlegt und die Nukleinsäure von den Eiweißen getrennt. Die Eiweiße werden in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Es entsteht ein Streifenmuster, welches Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen sie haben. Der Vorgang der Auftrennung der Eiweiße des Virus entsprechend ihrer Länge wird im Detail beschrieben und das Steifenmuster fotografiert und publiziert. Die Eiweiße können dann in weiteren Experimenten, sogar noch auf ihre individuelle Zusammensetzung untersucht werden. Hinweis zu 2.: Ein Foto des Streifenmusters, der in der Gel-Elektrophorese aufgetrennten Eiweiße eines behaupteten krankmachenden Virus gibt es in keiner einzigen Publikation. In den Publikationen, die die Existenz von krankmachenden Viren behaupten taucht nirgendwo irgendeine Dokumentation einer biochemischen Charakterisierung von Eiweißen aus einem isolierten Virus auf. 3. Die Nukleinsäure des Virus Die mittels eines einfachen Vorganges von den Eiweißen getrennte Nukleinsäure des Virus wird in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird, der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der isolierten Nukleinsäure. Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus, wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel-Elektrophorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifenmuster, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck her mittlerweile auch der Öffentlichkeit bekannt ist. In weiteren Untersuchungen kann man die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersuchen. Die Ergebnisse dieser Experimente werden selbstverständlich fotografiert und publiziert. Man braucht ja Beweise für seine Behauptungen, wie lange die Nukleinsäure ist, die aus dem Virus stammt und wie sie sich zusammensetzt. Die hier verwendeten Techniken sind so einfach, dass es unvorbereiteten Schülergruppen und Journalisten gelungen ist, nur mit der schriftlicher Anleitung aus den Publikationen, das von mir isolierte Virus an zwei Nachmittagen selbstständig zu isolieren, biochemisch (wie oben beschreiben) zu charakterisieren und die Ergebnisse zu dokumentieren. (Inklusive der elektronenmikroskopischen Aufnahmen der isolierten Viren. Die Aufnahmen von Viren im Organismus dauert ca. 2-3 Tage, da die Zellen entwässert und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheibchen geschnitten werden, damit man überhaupt hineinsehen kann.) Hinweis zu 3.: Es gibt in keiner Publikation eine Dokumentation einer Auftrennung einer Nukleinsäure, von der behauptet wird, dass sie aus einem Virus stammt. Auch gibt es in keiner Publikation in denen die Existenz von krankmachenden Viren behauptet wird das typische Streifenmuster einer biochemischen Auftrennung, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck mittlerweile auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist. Zusammenfassung: 1a. Anhand des Fotos eines als isoliert behaupteten Virus kann jeder Laie überprüfen, ob hier überhaupt was isoliert wurde oder nicht: Befinden sich auf einem Foto, welches als isoliertes Virus behauptet wird, unterschiedlich große Teile, dann ist das schon unwahr, denn isolierte Viren sind alle gleich groß. Erst seit der Erfindung der Idee eines Ebola-Virus wurden, wie jetzt im Falle von H5N1 Viren in Wurstform behauptet. Wobei bei H5N1 es ja noch viel lustiger ist, da hier unterschiedlichste Fotos zirkulieren – alle außerhalb von wissenschaftlichen Publikationen – die das behauptete Virus mal als Wurst, mal als unförmige Blase darstellen. 1b. Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren in einem Mensch oder Tier oder einer Körperflüssigkeit daraus, über die es sich ja vermehren soll und in der es sich massenhaft befinden soll, gibt es nicht! Das kann jeder Laie überprüfen: Gibt es ein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, von dem behauptet wird, das es sich im Menschen oder in einer Körperflüssigkeit oder nicht? Alle Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren sind Aufnahmen von ganz normalen Bestandteilen von Zellen oder künstlich hergestellte Teilchen. In allen wissenschaftlichen Publikationen, die Fotos als Fotos von krankmachenden Viren behaupten ist dies sogar beschrieben! Jeder Laie, der des Englischen mächtig ist, kann dies überprüfen: Durch lesen! 2. Jeder Laie kann überprüfen, ob in irgendeiner Publikation, in der die Existenz eines krankmachenden Virus behauptet wird, die biochemische Charakterisierung von Eiweißen des behaupteten Virus beschrieben oder dokumentiert ist. Eine solche Beschreibung und Dokumentation gibt es nicht. Wenn von Eiweißen mit dieser oder jenen Eigenschaft gesprochen wird, tauchen diese direkt nie auf, sondern wurden „indirekt“ nachgewiesen. Mit indirekten Methoden (z.B. sog. Antikörper) Eiweiße nachzuweisen, die zuvor nie direkt nachgewiesen wurde, ist nicht möglich. Der Trick ist einfach zu durchschauen: Eiweiße aus dem Blut (Globuline) werden einfach als Antikörper ausgegeben. Je nach Laborbedingungen binden Globuline an andere Substanzen oder nicht. Kommt es zur Bindung, wird behauptet dass ein indirekter Nachweis erfolgt sei. Das ist ein historischer Betrug mit dramatischen Folgen. 3. Jeder Laie kann überprüfen, ob es eine Publikation zu einem behaupteten Virus gibt, in der die biochemische Charakterisierung der Nukleinsäure eines Virus beschrieben und dokumentiert ist. Im Falle der krankmachenden Viren gibt es eine solche Publikation nicht. Das bedeutet automatisch, dass die sog. indirekten Nukleinsäure-Nachweisverfahren im Falle der als krankmachend behaupteten Viren nur Nukleinsäure nachweisen, die sich schon zuvor im Organismus befunden haben. So einfach ist das! Zum Einsatz kommt heute die sog. Nukleinsäurevermehrungsmethode PCR. Die macht nur dann Sinn, wenn nur sehr wenig Nukleinsäure vorhanden ist. Wären nur ein paar tausend Viren vorhanden, müsste nicht erst umständlich Nukleinsäure vermehrt werden, um dann zu sagen, hier ist die Nukleinsäure des Virus. Mit der indirekten PCR-Nachweismethode, die heute als direkter Virusnachweis behauptet wird, kann beliebig manipuliert werden: Je nach Art der verwendeten Nukleinsäure, ob DNA oder RNA als Ausgangsquelle, kann man Menschen, wie es beim HIV-PCR-Test geschieht, beliebig „positiv“ oder „negativ“ testen. Der jetzt verwendete H5N1-PCR-Test testet jedes Tier und jeden Menschen positiv, weil die Nukleinsäure, die hier vermehrt wird und als spezifisch für H5N1 behauptet wird, in jedem Menschen und jeden Tier vorkommt. So wurde heute auch die Katze auf Rügen „positiv“ getestet. So wird, wie ich vermute, in den nächsten Tagen auch der erste Mensch, auf Rügen oder am Bodensee, der zuvor durch Hemmung seiner essentiellen und lebensnotwendigen Neuraminidase-Enzyme im Körper durch Tamiflu-Gabe vergiftet wurde, „H5N1-positiv“ getestet werden, damit der Pandemieplan und die Vorhersagen erfüllt werden. Dr. rer. nat. Stefan Lanka Virologe und Biochemiker Stuttgart, den 1.3.2006 P.S.: Ich stelle gerne demjenigen engagierten Forums-Mitglied meine in deutsch geschriebene Diplom- und Doktorarbeit und meine englischen Publikationen über meine Virusentdeckung, Isolierung und Charakterisierung zur Verfügung, der sie einscannen möchte, um sie hier auf das Forum zu stellen. Damit hoffe ich, dass das Zeitstehlen und Verwirren durch bestimmte Menschen hier auf dem Forum, die sich als kritisch und zynisch geben, endlich ein Ende nimmt. Man kann meine Diplom- und Doktorarbeit natürlich auch über die Fernleihe der Universitätsbibliothek Konstanz beziehen.
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Nach der Isolation:
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1) Infektionsexperiment NACH der Isolation, d.h. NACHWEIS der Infektiosität nach der Isolation 2) Nachweis der Pathogenität
Gemäss den kochschen Postulaten
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bei HIV wie bei H5N1
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....Existenz von HIV gar nicht bewiesen Heute gilt als aidskrank, wer HIV-positiv ist. Diese 'Aids-Tests' sollen bestimmte Oberflächenproteine erfassen, die auf einen Kontakt mit dem HIV-Virus hindeuten. Auf ein Virus, dessen Existenz wissenschaftlich sauber allerdings bis heute nicht nachgewiesen wurde. Die australischen Wissenschaftler der Perm-Gruppe um Eleni Eleopu-los betonen nämlich, daß man bei HIV die fundamentalsten Regeln der Virologie vernachlässigt habe: Um sicher zu gehen, daß man einen neuen, ansteckenden Virus gefunden hat. muß dessen Gestalt. Größe und Aufbau eindeutig analysiert und beschrieben werden: man muß das Virus also isolieren. Dieses isolierte Virus wird dann in gesunde Zellkulturen eingespritzt, wo es wiederum die erwartete Krankheit auslösen muß. In einem letzten Schritt hat man die infizierte Zellkultur wieder zu reinigen und das erneut isolierte Virus wieder nachzuweisen. .....
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Goldsstandard der Virusisolation?
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fogendes Zitat s.u. aus dem Forum macht deutlich: Da die Impf- und Virenpropagandisten gesehen haben, dass mit eindeutigen, reproduzierbaren Regeln, die keine andere Deutung zulassen, ihre für die Panikmachpropaganda benötigen Viren nicht beweisbar sind, sind sie auf die indirekten Methoden ausgewichen. Dies machen sie jetzt schon so lange, dass sie sich derart daran gewöhnt haben, dass sie nicht mehr fähig sind, zu erkennen, dass diese ja nicht als Beweise für Virenexitstenz verwenden werden können und dann von "zu hoher Messlate" reden. Obwohl jedem neutral denkenden sofort auffällt, dass die indirekten Methoden unmöglich als Beweis und Rechtfertigung genommen werden können, dass es sich um ein gefährliches Virus handelt, da die Methode offensichtlich dazu geeignet ist, zu einem nichtsaussagenden Kreisschluss zu gelangen, wollen sie's nicht einsehen. Sie würden damit ja gleichzeitig zugeben, dass sie Jahrelang für nichts gearbeitet haben, oder zum tödlichen Schaden für Mensch, Tier und Natur, was emotional für sie nicht aushaltbar scheint, deshalb geht die Verstandesklappe zu. Wie wenn jemand nicht einsehen will, dass 5 nicht nur die Summen von 2+3 sein kann, sondern auch von 1+4, und stur behauptet, wenn ich fünf habe, muss es aus 2+3 entstanden sein. Der Vergleich hinkt zwar in gewisser Hinsicht, aber nicht in der, um zu zeigen, wie stur man an einer Fehlbehauptung hängen kann, wo doch offensichtlich ist, dass auch andere Interpretationen möglich sind. Bei einem echten Beweis sind keine anderen Interpretationen möglich. 1+1 gibt immer 2, 2+3 immer 5, aber nicht umgekehrt. Wenn es einen Konsens gibt, dann liegt kein Beweis vor. Für 1+1 = 2 gibt's keinen Konsens, nur ein Axiom, das man höchstens als Gedankenspielerei mal angreifen darf. Aber sonst wird es ohne Diskussion sofort von jedem logisch denkenen Menschen und Wissenschaftler übernommen.
Aus dem agenda-leben.de forum: "Hallo Rolf beweist hier mit seiner Bezugnahme auf die Stellungnahme des RKI durch Dr. Marcus, AIDS-Pressesprecher des RKI, zur Perth Group (incl. S. Lanka) die Primitivität seines Zitierniveaus: Vorsätzlich am Kern der Sache vorbei gehen. Auffällig: Dieses Pamphlet des Dr. Marcus, RKI, das Rolf hier ins Forum setzt, ist nicht namentlich gezeichnet. Das Pamphlet des Dr. Marcus, RKI, wird anonym verbreitet. Das Kerneingeständnis des Dr. Marcus, Pressesprecher des RKI verschweigt Rolf im Rahmen der Primitivität seines Zitierniveaus: Auf der dritten Seite unter: „Zusammenfassung und Kommentar zu den Punkten 2 und 3)“ Letzter Satz: „Da nach der These der Perth-Group-Anhänger alle anderen molekularbiologischen und diagnostischen Verfahren (Antikörper, PCR etc.) aussagelos sind, solange die Isolierung nach diesem sog. Goldstandard nicht erfolgt ist, wird diese Bedingung zur „Conditio sine qua“ non (= Ausschließliche Voraussetzung, Anm.) erhoben und somit eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte gelegt.“ Das ist wirklich Primitivniveau. Jetzt wissen wir es aber ganz genau: Wir legen eine zu hohe Messlatte an, bevor es als zulässig angesehen wird, Menschen mit tödlichen Medikamenten zu vergiften. Die wissenschaftliche Messlatte, um Menschen tödlich zu vergiften, setzt Dr. Marcus, RKI , sehr niedrig an. Diese Perth-Group, und auch viele hier im Forum legen die wissenschaftliche Meßlatte, bevor ein Mensch durch Gifte (sog. AIDS-Medikamente) getötet werden darf, viel zu hoch an. Klarer geht es nicht. A............... Viele Grüße Karl "
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HIV - ERfinder in Verlegenheit
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